KMI - hilft bei vielen Beschwerden

Wenn eine KMI-Balance die Nervenbahnen beeinflusst, kann man sich leicht vorstellen, dass diese Methode bei allen Funktionsstörungen wirkt, die unsere Körper-Systeme betreffen. Wie zum Beispiel Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zwei Bereiche, in denen sich KMI besonders bewährt hat, sollen hier näher beschrieben werden.

Funktionsstörungen des Bewegungsapparates

Hierzu gehören Muskel- und Gelenkschmerzen, Beschwerden mit Bändern und Sehnen sowie alle rheumatischen Erkrankungen. KMI kann in vielen Fällen die Schmerzen lindern oder sogar aufheben, weil die Behandlung direkt auf die Nervenzellen wirkt. Hinzu kommt, dass viele Schmerzen durch Fehl- und Vermeidungshaltungen ausgelöst werden. Auch hier kann KMI sanft und nachhaltig korrigieren. Ein Tipp für Sportler: regelmäßige KMI-Balancen können Sportverletzungen vorbeugen.
 
 
 
 
 
 
 
               
               
               
               

Störungen des zentralen Nervensystems

Unser kompliziertes, neurologisches System gerät manchmal schneller aus dem Gleichgewicht als wir es selbst merken. Doch unser Gehirn ist lernfähig und Nerven lassen sich durch entsprechende Behandlungen wieder regenerieren. KMI vermag die Nervenleitungen positiv zu beeinflussen - unter anderem bei Lernschwierigkeiten, Wahrnehmungs- und Entwicklungsstörungen und bei Migräne.
KMI-Balancen haben sich zusätzlich bei einer Reihe anderer Balancestörungen bewährt. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, Stoffwechsel- oder Hauterkrankungen, Atemwegsbeschwerden, ein geschwächtes Immunsystem und andere. Sprechen Sie Ihre Beschwerden vor der Balance an, Ihre Gesundheitsberaterin entscheidet, ob diese Balancemethode die richtige für Sie ist.
               
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